Erstmals über 1.000 Studierende an der Fakultät für Holztechnik und Bau

Di

26

Okt.

2010

2010-10-12 Erstsemester HTB WS Zum Start des Wintersemesters 2010/11 haben sich rund 270 junge Menschen für ein Studium an der Fakultät für Holztechnik und Bau der Hochschule Rosenheim entschieden. Während der traditionelle Studiengang Holztechnik wie im vergangenen Jahr wieder über 100 Studierende zählt, hat sich die Studierendenzahl beim Studiengang Holzbau und Ausbau um etwa 10% erhöht, beim Studiengang Innenausbau sind es um die 8% mehr Studierende. Damit zählt die Fakultät für Holztechnik und Bau zum ersten Mal über 1.000 Studierende. Zu Beginn des Wintersemesters 2009/10 waren es 915. .... weiter lesen >>>



Holzbau Deutschland startet die Offensive Aufstiegsqualifizierung

Di

26

Okt.

2010

Auf dem Berufsbildungskongress am 21. Oktober 2010 in Kassel hat Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) die „Offensive Aufstiegsqualifizierung – vom Gesellen zum von Holzbau Deutschland anerkannten Zimmermeister“ gestartet. Zentrales Ziel ist die Sicherung von qualifizierten Fach- und Führungskräften.

In seinem Einführungsvortrag stellte Prof. Dr. Karl Robl, ZDB-Hauptgeschäftsführer, dar, dass die Fachkräftesicherung das beherrschende Thema der nächsten Jahre und Jahrzehnte sein wird. „Wir müssen um qualifizierten Nachwuchs kämpfen. Hier sind alle in der Verbandsorganisation gefordert, vom einzelnen Betrieb über die Innungen, Landesverbände bis hin zu Holzbau Deutschland und dem ZDB.“ .... weiter lesen >>>



Außergewöhnliche Holzbauten gesucht

Mo

09

Aug.

2010

Bis 30. September können Architekten, Bauingenieure und Bauherren seit 2006 fertiggestellte Bauwerke für den „Holzbaupreis Bayern 2010“ anmelden. Das hat Forstminister Helmut Brunner in München mitgeteilt. Der Wettbewerb zielt in erster Linie auf vorbildlich konstruierte, umweltfreundliche und kostengünstige Bauten ab. „Solche beispielhaften Projekte geben dem Holzbau wichtige Impulse, weil sie Bauherren und Architekten als wertvolle Anschauungsobjekte dienen“, sagte der Minister. Für ihn liegen die Vorteile der Verwendung von Holz auf der Hand: Es ist ein lebendiger Baustoff mit hervorragenden baubiologischen und technischen Eigenschaften, leicht zu bearbeiten, schall- und wärmedämmend und als nachwachsender Rohstoff in großen Mengen und ohne weite Transportwege verfügbar. .... weiter lesen >>>



Fertighaus-Branche lädt zu Werksführungen, Hausbesichtigungen und Kinderprogramm ein

Do

15

Apr.

2010

Von Werksführungen über Hausbesichtigungen und Fachvorträge bis zum Kinderprogramm reicht das vielfältige Veranstaltungsangebot am diesjährigen „Tag des deutschen Fertigbaus“ am Sonntag, 25. April 2010. Die 22 teilnehmenden Hersteller von Holz -Fertighäusern laden bundesweit alle Interessierten von Nord bis Süd zu einer authentischen Stippvisite in die Welt des Holzbaus ein.

Allein 20 Werke öffnen ihre Tore für neugierige Blicke hinter die Kulissen. Bei moderierten Führungen durch Produktionsstätten kommen nicht nur Technik-Freaks auf ihre Kosten. Auch, wer sich für individuelle Architektur interessiert, kann live miterleben, wie moderne Hauselemente vorgefertigt und montiert werden. .... weiter lesen >>>



Holzbau-Bemessungsprogramm dc-statik positiv

Do

18

Mär.

2010

Die Europäische Vereinigung des Holzbaus (E.V.H.) hat gut eineinhalb Jahre nach der Einführung des Holzbau-Bemessungsprogramms „dc.Statik“ eine positive Zwischenbilanz gezogen. „Mit dem Holzbau-Bemessungsprogramm dc-statik ist ein marktorientiertes EDV-Programm entstanden, das in der Praxis auf außerordentlich positive Resonanz stößt“, so Hans Rupli, Vorsitzender der Technischen Kommission der E.V.H. auf einer Sitzung der Technischen Kommission. Dort berichtete Dipl.-Ing. Uwe Emmer, Vorstandsvorsitzender der Dietrich’s AG, dass bei den Vorstellungen des Programms in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz das Programm einen sehr guten Zuspruch erfahren habe. „Es zeigt sich, dass die Praxis für die Anwendung des Eurocode 5 mit den jeweiligen nationalen Regelungen ein einfach zu handhabendes und klar strukturiertes Programm benötigt.“ .... weiter lesen >>>



Neues Gütezeichen für Fassadenschalungen in Holz

Mi

17

Mär.

2010

Lignum hat in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Branche ein neues Qualitätslabel für Holzschalungen mit Oberflächenbehandlung entwickelt. Ein Entscheidfindungsschema in diesem Bereich vermittelt an der Schnittstelle zwischen Planern und Verarbeitern und hilft, in jeder Situation einen Fächer passender Lösungen zu finden. Angesichts der vielfältigen Anforderungen, die an eine Fassade gestellt werden können, ist eine je optimal angepasste Wahl von Materialien und Oberflächenbehandlungen bereits ab der Planungsphase wichtig. .... weiter lesen >>>



Rekordverdächtiger Zimmererklatsch mit weit über 500 Zimmerern in Kluft

Do

11

Feb.

2010

Am 25. Februar 2010 will Holzbau Deutschland, die Berufsorganisation des Zimmererhandwerks, anlässlich der Messe DACH+HOLZ International 2010 in Köln ein Zeichen für den Holzbau setzen und für den heimischen, nachwachsenden und klimafreundlichen Baustoff Holz werben.

Nach einem Gottesdienst im Kölner Dom kommen Zimmerer aus ganz Deutschland in ihrer traditionellen Kluft auf dem Roncalliplatz zu einem der größten Zimmererklatsche zusammen, die es je gegeben hat. Holzbau Deutschland rechnet mit weit mehr als 500 Zimmerern in Kluft. .... weiter lesen >>>



Sägeindustrie begrüßt Vorschlag von Hessens Umweltministerin

Do

04

Feb.

2010

Besonders der moderne Holzbau ist sehr energieeffizient und kann einen wesentlichen Beitrag zu diesem Ziel liefern. Durch die Verwendung von Holz beim Bau von Häusern und in der Inneneinrichtung wird der Atmosphäre zudem schädliches CO2 entnommen und im Holz über Jahre gespeichert. Holzbau ist somit aktiver Klimaschutz in zweifacher Hinsicht: Energieeinsparung und Kohlendioxidspeicher. .... weiter lesen >>>



Bauen mit Holz schont die Umwelt

Mi

26

Aug.

2009

Fast täglich berichten die Medien über die negativen Auswirkungen des Klimawandels. Einen wirksamen Beitrag in punkto Umweltentlastung können angehende Baufamilien leisten , indem sie sich beim Bau ihres Traumhauses für ein Fertighaus aus Holz entscheiden. Dass mit Holz wirksam dem Klimawandel begegnet werden kann, hat bereits die Europäische Union vor Jahren festgestellt.

Der Hauptbaustoff für Fertighäuser besitzt zahlreiche wertvolle Eigenschaften: Holz wirkt sich etwa positiv auf den Treibhauseffekt aus, da es der Atmosphäre vermehrt Kohlenstoffe entzieht. „Der Wald ist ein wichtiger Faktor beim Kampf gegen die globale Erwärmung, nicht nur den ohnehin schon heißen Länder des Planeten würde dies helfen“, weiß der Hauptgeschäftsführer vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas. Zudem sei Holz eine sich selbst erneuernde Rohstoffquelle, was angesichts steigender Öl- und Gaspreise ein wahrer Segen für Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen sei. Fertighäuser werden in Deutschland überwiegend mit Holz aus heimischen Wäldern gebaut. Diese werden nachhaltig bewirtschaftet. Das bedeutet, dass in Deutschland immer mehr Bäume gepflanzt als genutzt werden. So ist der wichtige Waldbestand für die Zukunft dauerhaft gesichert. .... weiter lesen >>>



Bauwirtschaft in der Krise

Di

02

Dez.

2008

Die Bauwirtschaft, der bedeutendste Abnehmer von Nadelschnittholz, leidet seit einigen Jahren unter der rückläufigen Anzahl von Baugenehmigungen. In diesem Jahr dürfte die Zahl der Baufertigstellungen auf den tiefsten Stand seit Ende des zweiten Weltkrieges sinken und auch für das kommende Jahr sind die Aussichten nicht viel besser.
KW_48_Bauwirtschaft
Im September 2008 hat die Baunachfrage im westdeutschen Wohnungsbau im Vergleich zum Vormonat etwas nachgegeben, während die Nachfrage im westdeutschen Nichtwohnungsbau weitgehend stabil blieb. In Ostdeutschland beurteilen die befragten Unternehmen die Auftragssituation als unverändert.

Die baukonjunkturelle Entwicklung in den nächsten drei Monaten wird von den befragten Bauunternehmen - auch jahreszeitlich bedingt - vorsichtiger beurteilt. Die Stimmung der Wirtschaft ist im Keller, wie das Ifo-Geschäftsklima, ermittelt vom Institut für Wirtschaftsforschung, zeigt. Der Index brach im Oktober dramatisch ein. Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds zwingt die Finanzkrise die Weltkonjunktur 2009 in die Rezession und lässt auch die deutsche Wirtschaft um 0,8 Prozent schrumpfen.

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 27.11.2008

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