Salamander präsentiert neues Geschäftsfeld

Di

26

Nov.

2013

Am 29.10.2013 war es endlich soweit: Die Salamander Gruppe stellte auf dem Branchentag Holz in Köln dem Fachpublikum das jüngste Geschäftsfeld "Salamander Decking, Fence & Facade" vor. In dem neuen Geschäftsbereich vereint das Familienunternehmen sein gesamtes integriertes Know-How vom perfekten Markenauftritt inklusive Lurchi, seinem eigenen Werkzeugbau, der Qualitätsextrusion bis hin zur leistungsfähigen Logistikkompetenz mit dem innovativen Werkstoff, basierend auf dem im Markt bekannten Resysta Reisschalen/PVC Material.
Salamander Decking, Fence & Facade Quelle Salamander Grupp
Erfolgreich präsentierte sich Salamander gemeinsam mit der Resysta International GmbH auf dem Branchentag Holz als erster voll integrierter Anbieter für Decking-, Zaun- und Fassaden-Systeme. Die überwältigend positive Resonanz des Fachpublikums erkennt die hohe Leistungsfähigkeit und Expertise der neuen Kooperation. Salamander übernimmt von Resysta das bisher selbst betreute Profilgeschäft, sichert ab sofort die bisherige Marktversorgung ab und baut diese auf breiter Basis in Europa strukturiert aus. .... weiter lesen >>>



Holz macht auch in Bad und Küche eine gute Figur

Mi

20

Nov.

2013

Holz macht auch im Nassbereich stets eine gute Figur  Foto  Jakob Schmid Söhne GmbHAngesichts des demografischen Wandels kommt Holz als attraktivem Element hochwertiger Haus- und Wohnungseinrichtungen eine stetig wachsende Bedeutung zu. Dazu gehören auch Bereiche wie die Küche oder das Bad, wo Holz zwar schon immer in Form von Möbeln eingesetzt wurde, Bodenbeläge aus dem Naturmaterial Holz allerdings eher selten anzutreffen waren. „Die Küche ist heute ein Ort der Geselligkeit und ein Bad erfüllt zunehmend repräsentative Zwecke. Was könnte sich da besser für die Raumgestaltung eignen, als edles Holz“, erklärt Thomas Goebel, Geschäftsführer des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel (GD Holz).

Holz liegt im Trend. Besonders die älter und anspruchsvoller werdende Zielgruppe der Best-Ager-Generation weiß das Naturmaterial aus dem Wald zu schätzen und zeigt seinen Gästen gerne die mit Holz ausgestattete Küche oder die damit modern designte Wellness-Oase. „Holz in Küche und Bad ist grundsätzlich eine wunderbare Sache. Wichtig ist allerdings ein entsprechendes Nutzerverhalten“, gibt Goebel zu Bedenken. .... weiter lesen >>>



Wärmelieferant Wald: Natürlich dämmen mit Holz

Fr

08

Nov.

2013

„Wenn sich Hausbesitzer unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen wollen und auf Nachhaltigkeit setzen, sollten sie über eine Gebäudedämmung mit nachwachsenden Dämmstoffen nachdenken“, sagt Andreas Skrypietz von der Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Vor allem Dämmmaterialien aus Holzstoffen hätten sich durchgesetzt. Ob als Faser , Platte oder Zellulose – Holz sei ein regelrechter Klassiker und zuverlässiger Schallschützer. In Kooperation mit dem Netzwerk Nachhaltiges Bauen und dem Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen gibt die Kampagne in einer vierteiligen Serie einen Überblick über die wichtigsten Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen, die derzeit am Markt erhältlich sind.

Isselhard: "Natürliche Materialien enthalten weniger Schadstoffe"

Thomas Isselhard, Vorsitzender des Netzwerkes Nachhaltiges Bauen und Partner der DBU-Kampagne, erklärt: „Natürliche Materialien aus Holz haben auch als Dämmstoff den Vorteil, dass sie weniger Schadstoffe enthalten, die beim Einbau und über die gesamte Lebensdauer ausgestoßen werden könnten. Aufgrund der Eigenschaften von Holz bekommen die Räume eine behagliche Wärme.“ Holz nehme zudem Feuchtigkeit auf und könne sie bei Bedarf wieder an die Luft abgeben. So könnten bei fachgerechter Ausführung Schäden durch Feuchtigkeit ausgeschlossen werden. .... weiter lesen >>>



Zukunftspreis Pfalz geht an Siegfried R. Waldvogel von der Uni Mainz

Mo

04

Nov.

2013

Univ.-Prof. Dr. Siegfried R. Waldvogel vom Institut für Organische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist mit dem Zukunftspreis Pfalz ausgezeichnet worden. Er erhielt den Preis für ein Forschungsprojekt zur Gewinnung von „grünem“ Vanillin aus Holzabfällen mit Hilfe von Strom. Die Auszeichnung erfolgte am 19. Oktober 2013 bei der Pfalzpreis-Gala des Bezirksverbands Pfalz. Der Verband verleiht die Pfalzpreise in den drei Kategorien Literatur, Geschichte und Zukunft, um Talente der Region zu fördern. Der Pfalzpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Zudem wurden die Preisträger mit einer Trophäe und einer Urkunde geehrt.

Von Holz als nachwachsendem Rohstoff wird vor allem der Zellstoff für die Papierherstellung genutzt. Doch was Buche, Eiche und andere Hölzer besonders witterungsbeständig und stabil macht, das sogenannte Lignin , muss abgetrennt und anderweitig verwendet werden. .... weiter lesen >>>



Merkblatt HO.06-1 „Holzarten für den Fensterbau – Teil 1 in neuer Fassung

Do

24

Okt.

2013

Der Verband Fenster + Fassade (VFF) hat das Merkblatt HO.06-1 „Holzarten für den Fensterbau – Teil 1: Eigenschaften, Holzartentabelle – Holzarten zur Herstellung maßhaltiger Bauteile“ aufgrund neuer Forschungsergebnisse und der Änderungen beim Holzschutz überarbeitet und als Ausgabe HO.06-1: 2013-09 neu herausgegeben. Der Leser findet in der aktuellen Fassung unter anderem die maßgeblichen Anforderungen und neuesten Informationen zum Thema „Holzarten“.

Basierend auf den Ergebnissen der Zusatzuntersuchung der Dauerhaftigkeit von „Meranti 450+“ wurde eine neue Klassifizierung der natürlichen Dauerhaftigkeit in Bezug auf die Rohdichte eingeführt. Die Rohdichteuntergrenze beträgt nunmehr 450 kg/m³. Rotes Meranti mit Rohdichten zwischen 450 und 550 kg/m³ entspricht der Dauerhaftigkeitsklasse 3-4 und kann somit ohne zusätzlichen chemischen Holzschutz im Außenbereich nach der Gebrauchsklasse 3.1 eingesetzt werden. Zusätzlich wurde eine schematische Darstellung einer schichtverklebten Holzkantel mit 50 Prozent Kernholzanteil eingefügt. „Dies ist wichtig bei der Verarbeitung splintreicher Nadelhölzer, wie zum Beispiel der Kiefer. Dabei muss der Kernholzanteil der der Bewitterung ausgesetzten Lamelle mindestens 95 Prozent betragen“, erklärt der technische Leiter des VFF, Frank Koos. .... weiter lesen >>>



Neuer RAL Ratgeber Holz

Di

22

Okt.

2013

 Titelbild RAL Ratgeber Holz   Bildnachweis  RAL Holz wird als Werkstoff immer beliebter. Es schafft eine behagliche Wohnatmosphäre, ist flexibel einsetzbar und vor allem umweltfreundlich. Worauf sollten Verbraucher zum Beispiel beim Kauf von Massivholzmöbeln und Innentüren achten? Warum herrscht in Holz- und Blockhäusern ein besonders angenehmes Wohnklima? Was zeichnet hochwertiges Brennholz oder wirkungsvolle und umweltfreundliche Holzschutzmittel aus? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt der neue RAL Ratgeber Holz. Auf 80 Seiten beschreibt er die Vorteile dieses natürlichen Werkstoffs. Der Leser erhält viele Tipps und Anregungen für den Umgang damit und erfährt, welche Gütezeichen für Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Holz relevant sind – von der Kundenberatung im Holzhandel, über das Leben im Holzhaus, dem Hausausbau mit Holz bis hin zur Baum- und Waldpflege. .... weiter lesen >>>



Emissionen aus Holz und Holzprodukten richtig bewerten

Di

15

Okt.

2013

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) veröffentlicht im Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ einen neuen Förderschwerpunkt zur „Reduzierung bzw. Vermeidung von Emissionen aus Holz und Holzprodukten“. Über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) können ab sofort Projektvorschläge eingereicht werden.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des ‚Aktionsplanes zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe‘ das Ziel gesetzt, den Marktanteil für Baustoffe aus Holz in Neubau und Sanierung zu steigern. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Emissionen aus Holz und Holzwerkstoffen immer wieder diskutiert. Die derzeit bestehenden Grenzwerte für gesundheitsrelevante Emissionen aus Holzprodukten sind vielfach nicht Ergebnis wissenschaftlicher toxikologischer Untersuchungen, sondern wurden aus Vorsorge-Gründen angesetzt. Auch Studien zu Langezeitwirkungen sind nur vereinzelt verfügbar. .... weiter lesen >>>



FORST- UND HOLZWIRTSCHAFT: „STOLZ AUF HOLZ“ SEIN – REICHT NICHT!

Mi

09

Okt.

2013

„Die österreichische Forst- und Holzwirtschaft sichert durch nachhaltige Waldbewirtschaftung alle Waldwirkungen, produziert die nachhaltige Ressource Holz , versorgt die verarbeitende Industrie mit wertvollem Rohstoff und erhält damit den ländlichen Raum. Der Roh-, Werk- und Wertstoff Holz macht aufgrund seiner vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten heute buchstäblich „Karriere“ wie zum Beispiel im Holzbau oder im Bereich erneuerbare Energien. Zudem ist die Forst- und Holzwirtschaft einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren. Um langfristig alle Wald - und Holzfunktionen erhalten zu können, müssen sich die künftigen politischen Verantwortungsträger unter der Prämisse Waldbewirtschaftung vor weiterer Außer-Nutzung-Stellung zu einer aktiven Forst- und Holzwirtschaft unter Wahrung der bestehenden Eigentumsrechte bekennen“, fordern die Vertreter der Landwirtschaftskammer Österreich, der Land&Forst Betriebe Österreich, des Waldverbandes Österreich und des Fachverbandes der Holzindustrie Österreich anlässlich der nun beginnenden Regierungsverhandlungen.

Programm der "Ländlichen Entwicklung" muss Holzversorgung absichern

„Die seit mehr als 300 Jahren gelebte nachhaltige Waldbewirtschaftung hat sich zu einer professionellen auf alle Bedürfnisse ausgerichteten Forstwirtschaft weiterentwickelt. Sie ist damit zuverlässiger Partner der Holzindustrie. Klimatische und gesellschaftliche Veränderungen führen dazu, dass neben der sicheren Holzversorgung für die stoffliche und energetische Nutzung auch Waldumweltmaßnahmen und der Schutz vor Naturgefahren immer wichtiger werden. Daher braucht die Forst- und Holzwirtschaft das Rückgrat durch das Programm der ‚Ländlichen Entwicklung‘ (LE) 2013-2020, um alle Funktionen aufrechterhalten zu können“, sind sich die Vertreter der Forst- und Holzindustrie einig und fordern, dass der Kofinanzierungsanteil in der "Ländlichen Entwicklung" unbedingt bei 50 Prozent beibehalten werden muss. .... weiter lesen >>>



Innovationspreis Holz: Die Gewinner stehen fest

Mi

09

Okt.

2013

Die Fachjury unter der Leitung von Eduard Bachmann (BFH Biel) hat im Auftrag der Fachmesse Holz acht Projekte für den Innovationspreis Holz 2013 nominiert. Heute wurden an der feierlichen Preisverleihung zur Eröffnung der Messe in Basel die drei Gewinner ADLER Lack AG, Kronospan Schweiz AG und OERTLI Werkzeuge AG bekannt gegeben. Die Projekte haben die Jury durch ihren hohen Grad an Innovation, den Nutzen für die Branche und ihre Wirtschaftlichkeit überzeugt.

Die Sieger des Innovationspreises 2013 stehen fest. Anlässlich der offiziellen Eröffnung wurden am ersten Messetag zum zweiten Mal Projekte ausgezeichnet, welche die Jury durch ihren hohen Grad an Innovation, den Nutzen für die Branche und ihre Wirtschaftlichkeit überzeugen konnten. Eduard Bachmann, Jurypräsident des Innovationspreises der Holz 2013, zeigte sich erfreut über die gesteigerte Anzahl der Projekteingaben und war begeistert von der Qualität der eingereichten Lösungen. Die Nominierten und die Gewinner wiederspiegeln die Breite und die Internationalität der Ausstellungspalette der Holz. Und auch das Ziel des Preises, dem Werkstoff Holz und der Innovationskraft der Holzbearbeitungsbranche eine passende Bühne zu bieten, sei eingelöst worden, so Bachmann weiter. .... weiter lesen >>>



Bausektor nach Bundestagswahl ökologisch ausrichten und Holzverwendung fördern

Mo

30

Sep.

2013

Die frisch gewählte Bundesregierung sollte dem Bausektor in Zukunft mehr Beachtung schenken, empfiehlt der Verband Holzfaser Dämmstoffe . Sowohl der Wohnungsneubau als auch die Sanierung von Bestandsgebäuden brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, die langfristige Planungen ermöglichen und Investitionen beflügeln. Von den Bauministerien des Bundes und der Länder erwartet der VHD daher, dass sie den privaten Eigenheim- ebenso wie den öffentlichen Wohnungsbau als politische Gestaltungsaufgabe begreifen und sich dieser permanenten Herausforderung mit Augenmaß und Weitblick stellen. Konkrete Vorstellungen, wie das Bauen in Zukunft ausschauen soll, präsentiert der VHD in einem Positionspapier, das im Internet auf der Verbandswebsite http://www.holzfaser.org zu finden ist.

„Holzfaserdämmstoffe werden ressourcenschonend und unter Einsatz eines großen Anteils erneuerbarer Energien aus Holz hergestellt, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Die Hersteller von Holzfaserdämmstoffen fühlen sich dem Umweltschutzgedanken und dem wohngesunden Bauen verpflichtet“, sagt Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in Wuppertal. .... weiter lesen >>>

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