Strom aus Biomasse und Holz muss zentrale Rolle im EEG 2014 erhalten?

Mo

02

Jun.

2014

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW – Die Waldeigentümer) kritisiert den Gesetzentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2014) scharf und fordert entscheidende Änderungen im Vorfeld der Anhörung im Wirtschafts- und Energieausschuss des Deutschen Bundestages am 2. und 4. Juni. Der Waldeigentümer-Präsident Philipp zu Guttenberg befürchtet erhebliche negative Auswirkungen für die Energiewende, eines der ehrgeizigsten Modernisierungsprojekte Deutschlands, wenn das EEG 2014 im Sinne des bisherigen Gesetzentwurfs politische Realität werden sollte: „Die geplanten Neuregelungen werden nach unserer Einschätzung die Nutzung von Biomasse aus Holz im Bereich der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung praktisch zum Erliegen bringen. Ohne Holz als größter Anteil der festen Biomasse wird eine schnelle und für die Menschen bezahlbare Energiewende nicht gelingen. Im Interesse von zwei Millionen privaten und kommunalen Waldbesitzern als auch der deutschen Verbraucher fordern wir wesentliche Kurskorrekturen an diesem Gesetzentwurf. Biomasse, insbesondere Holz, muss endlich eine zentrale Rolle im Rahmen der Energiewende erhalten.“ .... weiter lesen >>>



Forscher entwickeln innovativen Dämmstoff

Sa

10

Mai

2014

Naturdämmstoffe sind im Trend. Neu ist ein revolutionärer Dämmstoff aus Holzschaum: Er ist klimaschonend, umweltverträglich und flexibel einsetzbar. Eine aktuelle Studie des Thünen-Instituts zeigt, dass immer mehr Menschen ihren Fokus auf Umweltverträglichkeit legen und deshalb auf Dämmstoffe aus Holz setzen. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung haben nun einen innovativen Dämmstoff aus Holzschaum entwickelt.
Holzdämmstoffe sind umweltfreundlich und optisch ansprechend Bild Kronoply GmbH
Die Besonderheit: Er ist leicht, formstabil und kann auf diegleiche Weise wie Kunststoffdämmungen eingesetzt werden. Über die verschiedenen Dämmstoffe und deren Vorteile klären die Holzexperten Prof. Volker Thole vom Fraunhofer-Institut und Stefan Gottfried von der Kronoply GmbH auf: .... weiter lesen >>>



Gedanken zu Bogen aus Holz

Di

15

Apr.

2014

Der Bogen in all seinen Ausführungen ist für die Jagd und den Krieg entstanden, es ist eine Waffe, auch wenn man heute zu anderen Zwecken nutzt wie dem Jagen. Heute ist es eine Sportart, die seit 1972 wieder zu den olympische Disziplin gehört, eingeführt als olympische Disziplin wurde sie 1900, aber 1920 wieder raus genommen. Das Bogen schießen wird auch zur Therapie genutzt, aber das nur mal so am Rande, einfach mal bei der Krankenkasse nachfragen, die können da sicher weiter helfen.
Eine Auswahl an verschiedenen Bögen
Meistens wird gefragt aus welchen Hölzern kann man einen Bogen bauen und wie muss er aussehen. Bei der Art des Holzes kommt es nicht immer nur auf die Holzart drauf an sondern wie das Holz gewachen ist und es sollte keinen Ast haben, auch sollte es nicht drehwüchsig oder krumm sein. .... weiter lesen >>>



Holzverarbeitende Industrie insgesamt gut mit Rohstoff versorgt?

Di

01

Apr.

2014

Dieser Tage fand in Salzburg das traditionelle Holzmarktgespräch der Bodenseeländer statt. Vertreter der Waldbesitzer aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz analysierten die aktuelle Situation und mögliche Entwicklungen des Rundholzmarktes bis zum Spätsommer. Unterstützt durch die seit Herbst 2013 günstigen Holzerntebedingungen aufgrund des in weiten Bereichen niederschlagsarmen Winters haben die Maßnahmen der Holzmobilisierung im Kleinprivatwald in vollem Umfang gegriffen. Dementsprechend ist aktuell viel Rundholz am Markt, teilweise wurden aber für einen späteren Zeitpunkt geplante Nutzungen vor allem in den anderen Besitzkategorien bereits vorgezogen. .... weiter lesen >>>



Die Späte Traubenkirsche - Vorbeugen ist effektiver als Bekämpfung

Mi

26

Mär.

2014

"In die Ecke, Besen! Besen! Seid's gewesen." Wie der Meister im Zauberlehrling möchte wohl so mancher Forstwirt der Späten Traubenkirsche ( Prunus serotina ) zurufen, um sie aus den Wäldern zu verscheuchen. Dabei ist die inzwischen in Deutschland als invasive Art eingestufte Pflanze bereits vor rund 400 Jahren bewusst als Zierpflanze nach Mitteleuropa gebracht worden. Auch heute noch wird die in Nordamerika beheimatete Pflanze gerne als attraktives Ziergehölz in Gärten und Parks gepflanzt oder als Bienenweide und Vogelnährgehölz verwendet.

Unter optimalen Bedingungen wächst Prunus serotina in ihrer Heimat zu einem stattlichen Baum von etwa 35 Metern heran, der das rotbraune, intensiv gemaserte amerikanische "Kirschholz" liefert. Die Hoffnung auf das wertvolle Holz erfüllten die damals in Europa angebauten Pflanzen jedoch nicht. Zu geringe Niederschlagsmengen und nährstoffärmere Böden an den ausgewählten Standorten führten meist zu einem eher strauchartigen Wachstum. Daher wurde die schnellwüchsige Pflanze unter anderem zur Dünenbefestigung oder als Wind- und Brandschutz an Rändern von Kiefernwäldern angepflanzt. .... weiter lesen >>>



Nur edles Holz sieht auch edel aus

Di

25

Mär.

2014

Immer mehr Verbraucher legen Wert auf die Gestaltung der eigenen vier Wände und investieren viel Zeit und Geld, um es sich Zuhause nach ihren Vorstellungen schön zu machen. Inspirieren lassen sie sich oft von einer der vielen erfolgreichen Einrichtungssendungen im Fernsehen, die laut Andreas Ruf, dem Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz , ein schöner Beleg sind für die anhaltende Beliebtheit des Themas „Wohnen“. Vor allem edle Möbel aus Echtholz stehen in der Gunst der Verbraucher weit oben – und hierfür gibt es zahlreiche gute Gründe.
 IPM
Massivholz ist facettenreich und vielfältig. Die unterschiedlichen Holzarten wirken auch komplett unterschiedlich. Die helle Buche beispielsweise sieht leicht und warm aus, die dunkle Eiche schwer und fast antik. .... weiter lesen >>>



3D-Drucker: Hype oder Chance?

Mo

03

Mär.

2014

Produkte, die mit 3D-Druckern hergestellt werden, können in der Herstellung Ressourcen sparen sowie Lagerhaltung, Transportkosten und Verpackungen reduzieren. Gleichzeitig ist jedoch der Materialeinsatz heute noch hauptsächlich auf Kunststoffe und Metalle beschränkt und es besteht die Gefahr, dass Ressourceneinsparungen durch die beschränkte Materialwahl und damit dem verstärkten Einsatz bestimmter Rohstoffe zunichte gemacht werden. In welchem Umfang künftig Potenziale ausgeschöpft bzw. Risiken für die Umwelt entstehen können, hängt dabei von den Anwendungen ab, für die die Technologie genutzt wird.

Dies sind zentrale Erkenntnisse einer Studie, die das Öko-Institut im Auftrag der Fraktion "Die Grünen/Europäische Freie Allianz" im europäischen Parlament, unter Federführung von Reinhard Bütikofer, erstellt hat. Die Wissenschaftler liefern mit der Analyse einen Überblick, was die Technologie heute leisten kann, beschreiben potenzielle Einsatzbereiche von 3D-Druckern und analysieren Potenziale und Risiken aus Umweltsicht. .... weiter lesen >>>



Holzlogistik: Cluster Forst-Holz – eine lösbare Aufgabe?

Di

25

Feb.

2014

Die Tagung Holzlogistik bietet einer kompletten Branche eine bundesweit einzigartige Plattform für den substanziellen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer. Wegen ihrer besonderen Praxisnähe besitzt sie eine große Relevanz für die tägliche Arbeit in den Betrieben und genießt einen ausgezeichneten Ruf bei allen Beteiligten. Die diesjährige »Holzlogistik« findet am 08. April 2014 im »Haus des Waldes« im Schloss Hundisburg statt.

Die Prozesse der Biomasse - und Holzlogistik sind hochkomplex. Sie sind geprägt von einer großen Anzahl unterschiedlicher Akteure, zahlreichen Schnittstellen sowie verschiedenen individuellen Systemen und Lösungen. Diese Vielfalt bietet einerseits Chancen für Innovationen. Aber sie kann auch ungewollt bremsen und verhindern, dass mögliche Synergien richtig genutzt und vorhandene Potenziale ausgeschöpft werden. Mehrwerte gehen verloren. Will man das ändern, müssen sich alle wirtschaftlich am Prozess der Holzlogistik Beteiligten auch außerhalb des Alltagsgeschäfts miteinander an einen Tisch setzen. Gemeinsam lassen sich besser neue Möglichkeiten finden, Reibungsverluste zu reduzieren und ein auf größtmöglichen Erfolg ausgerichtetes Miteinander zu gestalten. .... weiter lesen >>>



Holz ist nicht gleich Holz

Do

06

Feb.

2014

Nicht jedes Holz kann man immer für alles gebrauchen. Den je nach Holzart gibt es Unterschiedliche in physikalischer oder chemischer Hinsicht, was die Nutzung doch sehr beeinflussen kann. Man denke nur mal im Modellbau, dort wird gerne sehr leichte Hölzer genommen wie Balsaholz, was sehr leicht ist und somit das Modell nicht zu schwer wird weil es mal ein Modell-Flugzeug werden soll. Auch lässt sich Balsaholz sehr leicht bearbeiten und somit braucht man nicht extra Werkzeuge für die Bearbeitung.

Bei machen Hölzern ist einem nicht klar, dass Sie sehr stark genutzt worden sind in früheren Zeiten für den Maschinenbau oder Möbelbau und von daher unter Schutz gestellt werden mussten. Da Sie nur sehr langsam Wachsen und somit für eine Industrielle Nutzung nie genug nachwachsen konnte, was man aber erst in früher Zeit durch die Wissenschaft festgestellt hat. Auch von daher ist es wichtig zu wissen welche Hölzer für welchen Zweck zu nutzen sind, den dann kann man auch probieren ein anderes Holz, Ersatzholz nutzen. Somit werden die einzelnen Holzarten nicht stark belastet, es wird so auf viel Hölzer verteilt. .... weiter lesen >>>



Hightech-Werkstoff Holz in der Architektur

Fr

06

Dez.

2013

Sechs Architekten, sechs Holzgebäude – beim Architekturforum der DACH+HOLZ International am 20. Februar 2014 stehen aktuelle Bauprojekte im Mittelpunkt. Vorgestellt werden gewerbliche und kommunale Gebäude aus Italien, der Schweiz und Deutschland, die in den letzten zwei Jahren realisiert wurden. Mit dabei sind neben der Holzbaufirma Blumer-Lehmann (Gossau/Schweiz), die z. B. das EXPO-Dach in Hannover 2000 gebaut hat, u. a. folgende Architekturbüros: sauerbruch hutton (Berlin), Ziegert, Roswag, Seiler Architekten (Berlin), Deubzer König + Rimmel (München) und Rossi Prodi Associati (Florenz). Die Vorträge werden simultan Englisch-Deutsch übersetzt. Architekten und Planer können sich ab Dezember 2013 auf www.dach-holz.de/architekturforum registrieren.

Holzbau bietet alle technischen, ökonomischen, ökologischen und gestalterischen Möglichkeiten, um unterschiedliche Bauaufgaben umzusetzen. Die Holzgebäude, die für das Architekturforum auf der DACH+HOLZ International ausgewählt wurden, sind Beispiele für die Vielfalt moderner Holzarchitektur. Aus diesem Grund findet diese Veranstaltung anlässlich des europäischen Treffpunkts der Zimmerer statt, um Architekten, Planer und Holzbauunternehmer eine Austauschplattform zu bieten. .... weiter lesen >>>

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