Zweistelliges Umsatzplus zur Jahreshälfte bei EUROBAUSTOFF

Di

15

Jul.

2014

Per Ende Juni lag das Einkaufsvolumen bei rund 2,7 Mrd. EUR. „Die Geschäfte bei unseren Gesellschaftern – und damit auch bei uns – laufen auf sehr hohem Niveau“, betont der Vorsitzende der EUROBAUSTOFF Geschäftsführung, Ulrich Wolf, gegenüber der Presse. „Im 1. Quartal konnten wir die vorjährigen, wetterbedingten Einbußen wieder gut machen. Jetzt relativiert sich das Ganze ein wenig.“

Das 2. Quartal ist vergleichbar mit dem des Vorjahres. Der Umsatz sank nur leicht, was dokumentiert, dass die große Nachfrage im Markt nach wie vor vorhanden ist. Ulrich Wolf: „Für unsere Gesellschafter ist diese Entwicklung gut. So ‚überhitzt‘ der Markt nicht und die Mitarbeiter müssen nicht Monat für Monat am Limit arbeiten.“ .... weiter lesen >>>



Bauteilkatalog geht bei Lignum online

Mo

14

Jul.

2014

Lignum stellt in einer Datenbank im Web ab sofort Hunderte von Deckenaufbauten mit den zugehörigen Schallschutzwerten für das mehrgeschossige Bauen mit Holz öffentlich zur Verfügung. In einem weiteren Ausbauschritt werden künftig Werte für Wände und Dächer hinterlegt. Der Zugang zur Datenbank erfolgt über den Menupunkt ‹Tools› auf www.lignum.ch . Das neue Praxisinstrument geht in deutscher Sprache online.

Seit der Öffnung des Baumarkts für das mehrgeschossige Bauen mit Holz im Jahr 2005 entstehen in der Schweiz jedes Jahr Hunderte von Bauten mit Holztragwerken bis zu sechs Geschossen. Seit 2009 führt die Lignum in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Architektur, Holz und Bau AHB in Biel zur weiteren Abstützung dieser positiven Entwicklung das umfangreiche Projekt ‹Schallschutz im Holzbau›. Sein Ziel ist es, in Ergänzung zur Lignum-Dokumentation Brandschutz verlässliche schalltechnische Grundlagen für das mehrgeschossige Bauen mit Holz bereitzustellen, um hohe Planungssicherheit auch in dieser Hinsicht zu gewährleisten. Massgeblich unterstützt werden die Arbeiten vom Aktionsplan Holz des Bundesamtes für Umwelt. .... weiter lesen >>>



Überarbeitete Fachregeln zu „Balkonen und Terrassen“ als Entwurf veröffentlicht

Mi

25

Jun.

2014

Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes hat die im Dezember 2007 herausgegebenen Fachregeln 02 „Balkone und Terrassen“ überarbeitet. Die Neufassung wurde jetzt als Entwurf veröffentlicht, damit die Fach- und Verkehrskreise im Rahmen einer dreimonatigen Einspruchsfrist bis zum 29. August 2014 Stellung zum Entwurf nehmen können.

Die Überarbeitung der Fachregel ergab sich insbesondere aus der Neufassung der DIN 68800 zum Holzschutz . Ferner wurden aufgrund der Erfahrungen mit der Erstausgabe Klarstellungen und Ergänzungen vorgenommen. .... weiter lesen >>>



Das Energiekonzept der Zukunft live erleben

Do

05

Jun.

2014

Die FertighausWelt Wuppertal ist seit 2013 die erste Adresse für angehende Bauherren im Ruhrgebiet. Auf dem 18.000 Quadratmeter großen Ausstellungsgelände im Gewerbegebiet Wuppertal/Oberbarmen sind 18 individuelle Musterhäuser von führenden deutschen Fertighausherstellern zu besichtigen – voll eingerichtet, mit modernster Haustechnik ausgestattet und natürlich in nachhaltiger und energieeffizienter Holzfertigbauweise errichtet.
 BDF
Die FertighausWelt Wuppertal ist Europas modernste Hausaustellung. Gleichzeitig ist sie ein Modellprojekt der Fertigbau-Branche für die zukünftige Entwicklung nachhaltiger und energieeffizienter Quartiere. Alle Häuser in der FertighausWelt sind so genannte Plus-Energie-Häuser, die mehr Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen erzeugen, als sie verbrauchen. Darüber hinaus geht der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) noch einen Schritt weiter: Die FertighausWelt Wuppertal ist als Quartier mit insgesamt positiver Energiebilanz angelegt – alle Gebäude sind miteinander vernetzt. Eine energieautarke Siedlung, .... weiter lesen >>>



Restrukturierung wird mit Unterstützung der Banken erfolgreich weitergeführt bei bauMax

Di

29

Apr.

2014

Der Marktführer von Österreich in Sachen Heimwerken führt die Restrukturierung bis 2016 wie geplant erfolgreich weiter. Bei dem heutigen Routinemeeting mit den Gläubigerbanken und dem Steering Committee wurde dem Management erneut das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen und die nächsten Schritte abgestimmt.

Dabei wurde festgelegt, dass in den verlustbringenden Ländern Türkei, Rumänien, Bulgarien und Kroatien massive Kosteneinsparungsprogramme gestartet werden. Die diesbezüglichen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Schließung von unrentablen Standorten und diverse Abverkaufsaktivitäten, werden in den nächsten Monaten umgesetzt. .... weiter lesen >>>



Mit Sicherheit geprüfte Qualität: Dachtragwerke aus Nagelplattenbindern

Di

29

Apr.

2014

Auf der diesjährigen Hauptversammlung der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte und des Interessenverbandes Nagelplatten konnte Vorstand Jochen Meilinger eine erfreuliche Vorjahresbilanz und einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren: "Die Fachausschüsse haben hervorragende Arbeit geleistet, die Mitgliederzahlen steigen und die Nagelplattenbinderbauweise erfährt in Deutschland und Europa wachsenden Zuspruch - wir haben also allen Grund zur Zufriedenheit mit dem bislang Erreichten!" Einstimmig wurden Vorstandschaft und Geschäftsführung entlastet, danach wandten sich die Mitglieder künftigen Verbandsprojekten zu. Dabei wurden Beschlüsse mit Signalwirkung gefasst.

GIN zur Qualitätsmarke machen

"Es kommt entscheidend darauf an, die Vorteile von Tragwerkkonstruktionen aus Nagelplattenbindern so bekannt zu machen, dass Architekten, Planer, Dachdecker, Zimmerleute, Landwirte, Hausbauunternehmen, Fertigbaufirmen, Generalunternehmer, Montagebetriebe wie auch die Entscheider in den Bauabteilungen von Supermarktketten und Gewerbeunternehmen sofort an Nagelplattenbinder denken, sobald das Stichwort Dachbau fällt", brachte Verbandsgeschäftsführer Joachim Hörrmann das Bestreben der Mitgliedsunternehmen in der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte auf den Punkt. Dementsprechend wird der Verband verstärkt auf die vielfältigen Vorteile von Nagelplattenbinderkonstruktionen hinweisen und Interessenten in ihrem Bestreben bestmöglich unterstützen, so unkompliziert wie möglich zu einem robusten Dachtragwerk aus Nagelplattenbindern zu kommen. .... weiter lesen >>>



VHD: Komponenten-Mix verstößt gegen das Baurecht

Di

29

Apr.

2014

Per 1. Mai tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft. Sie bringt für Neubauten eine erhebliche Verschärfung der gesetzlichen Anforderungen mit sich: Spätestens ab 2016 muss der maximal zulässige Primärenergiebedarf eines neu errichteten Gebäudes 25 Prozent unter dem bisherigen Grenzwert liegen. Die Bauzulieferindustrie hat sich frühzeitig darauf eingestellt und bietet mittlerweile eine kaum mehr zu überblickende Vielfalt unterschiedlicher Dämmstoffe und Wärmedämmverbundsysteme an. Mit der Zunahme an Auswahlmöglichkeiten geht ein erheblicher Preisdruck auf die Hersteller wie auch auf die Verarbeiter einher, der zwar das Budget der Bauherren schont, für die Qualität am Bau jedoch nicht unbedingt von Vorteil ist. Vom Einsatz vermeintlich preiswerterer Fremdkomponenten in Wärmedämmverbundsystemen beispielsweise rät der Verband Holzfaser Dämmstoffe Bauhandwerkern dringend ab und empfiehlt Bauleitern und Architekten, auf strikte Zulassungskonformität zu achten. .... weiter lesen >>>



Mit dem Dremel einen Sternenhimmel bauen

Do

24

Apr.

2014

Unser Badezimmer war sehr zweckmässig gebaut und lud nicht gerade zum entspannen und erholen ein. Dazu war es nicht mehr wirklich schön, sodass wir unser Bad beschlossen umzubauen. Dabei kam meine Frau auf die Idee, dass ich doch über der Eckwanne einen Sternenhimmel bauen könnte, damit man sich im Winter beim Baden richtig wohl fühlt.
Fertige Sternenhimmel mit Licht an
Also einen Sternenhimmel mit kleinen Leuchten sollte es werden, welcher das Badezimmer nicht erhellen, sondern es nur gemütlich machen sollte. Ich suchte im Netz und fand eine Leuchte mit LED und 1m langen Glasfasern, deren Enden leuchteten. Aus gut 30 Glasfasern sollte sich doch ein Sternenhimmel bauen lassen, dachte ich bei mir. .... weiter lesen >>>



EU-Kommisssion schafft Klarheit zur Gütesicherung

Di

22

Apr.

2014

Einzelne öffentliche Auftraggeber - darunter auch sog. Sektorenauftraggeber - hatten in der Vergangenheit bei Ausschreibungen ausschließlich die Gütesicherung Kanalbau RAL GZ 961 als Nachweis der Qualifikation von Bietern anerkannt. Seit geraumer Zeit werden seitens der Zertifizierung Bau, einer akkreditierten Zertifizierungsstelle, ebenfalls Prüfungen auf Grundlage der Anforderungen der RAL GZ 961 durchgeführt und Bestätigungen ausgestellt. Daraufhin war es in Einzelfällen zu Ausschlüssen von Bietern gekommen, die nicht das Gütezeichen der Gütesicherung Kanalbau, sondern die Bestätigung der Zertifizierung Bau vorgelegt hatten.

Nach Vergabebeschwerden der betroffenen Unternehmen waren diese Ausschlüsse vor den zuständigen Vergabekammern zwar zurückgenommen worden. Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern hatte auf Intervention der Zertifizierung Bau den Sachverhalt im Oktober 2013 jedoch geprüft und mitgeteilt, dass in die Vergabevorschriften eine Weisung aufgenommen wird, wonach beide Zertifikate als gleichwertige Nachweise anzuerkennen sind. .... weiter lesen >>>



Holzbau, echte Lösungsperspektive für den Klimaschutz?

Di

22

Apr.

2014

Dritter Teil des IPCC-Berichtes des Klimaschutzrates dringt auf Sofortmaßnahmen zur Minderung der CO2-Emissionen. Energieeffizienzmaßnahmen tragen in erheblichem Maße zum Klimaschutz bei. Der Holzbau kann hier neue Impulse setzen.

Anlässlich der an diesem Sonntag im dritten Teil des IPCC-Berichtes vorgelegten Empfehlungen des Weltklimarats zur Bekämpfung des Klimawandels und der Reduzierung des CO2-Ausstoßes wies der Vorsitzende von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Peter Aicher, darauf hin, dass die Energieeffizienz beim Bau von Gebäuden viel mehr in den Mittelpunkt der Betrachtung gezogen werden müsse. Es gehe nicht nur darum, die Energieversorgung aus sauberen Quellen sicherzustellen, sondern darum, weniger Energie zu verbrauchen. Energieeffizienzmaßnahmen könnten in erheblichem Maße zum Klimaschutz beitragen. .... weiter lesen >>>

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