Bauen mit Blick auf die Zukunft?

Di

30

Sep.

2014

Moderne Fertighäuser sind eine Investition in die Zukunft. Ein wichtiger Grund dafür ist die Energieeffizienz der Holzfertigbauweise, die langfristig die Betriebskosten des Hauses niedrig hält. Doch auch die hohen Qualitätsstandards der führenden Hersteller tragen zu einer zunehmenden Wertstabilität von Fertighäusern bei.

Dass Fertighäuser aus Holz genauso langlebig sind wie konventionelle Gebäude, ist durch unabhängige Forschungsarbeiten nachgewiesen. So haben Wissenschaftler der Universität Leipzig die Entwicklung der Holztafel - und Holzrahmenbauweise seit den 60er Jahren untersucht, dokumentiert und mit anderen Bauweisen verglichen. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass moderne Holzhäuser eine technische Lebensdauer von weit mehr als 100 Jahren erreichen können. .... weiter lesen >>>



Viel Neues über Dachtragwerke aus Nagelplattenbindern

Di

30

Sep.

2014

Beim Spaziergang durch die Stadt sieht man Straßen, Häuser, Gärten. Architektur ist aber weit mehr als nur die äußere Gestalt eines Gebäudes. Auch die Konstruktion von Dach und Wand sowie deren Materialität wollen gewürdigt sein, wenn die Qualität eines Bauwerks angemessen beurteilt werden soll. 75 Mitgliedern des renommierten Arbeitskreises Baufachpresse (abp), die am 20. September der Einladung zur Pressekonferenz im Forum Holzbau gefolgt waren, präsentierten fünf Repräsentanten der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte (GIN) einen bunten Strauß eindrucksvoller Fakten über Dachtragwerke aus Nagelplattenbindern. Den Rahmen der Veranstaltung bildete die Jahrestagung des Arbeitskreises Baufachpresse, die sich vom 18. bis 21. September mit Großprojekten wie "Stuttgart 21" befasste.

"Fast jeder von Ihnen hält sich mehr oder minder häufig unter einem Dachtragwerk aus Nagelplattenbindern auf - zum Beispiel beim Einkaufen im Supermarkt", führte GIN-Vorstandsmitglied Bodo Mierisch ein typisches Beispiel für Gebäude an, bei deren Bau Nagelplattenbinder zum Einsatz kommen. Auch Dachtragwerke von .... weiter lesen >>>



Antwort auf städtebauliche, ökonomische und soziale Herausforderungen

Mo

08

Sep.

2014

Die Ausstellung Wald und Holz NRW auf der Landesgartenschau (LAGA) war rahmengebend für die Fachtagung Urbaner Holzbau, zu der das Holzkompetenzzentrum Rheinland (HKZR) Architekten und Bauingenieure eingeladen hatte. Knapp 100 Fachleute erlebten hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis. Es wurde zum Sinn des Holzbaus in der Stadt, zu den besonderen Rahmenbedingungen im urbanen Umfeld, zu technischen Lösungen und zu Normgrundlagen vorgetragen bzw. diskutiert. Es zeigte sich: Der moderne Holzbau, kompetent umgesetzt, eignet sich hervorragend zur Entwicklung städtischer Strukturen, kann gleichzeitig Kultur stiftend sein und die Lebensqualität der Menschen erhöhen.

In seiner Begrüßung wies Horst-Karl Dengel vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW nochmals auf das komplett aus Holz gefertigte Seebadgebäude als Veranstaltungsort in Zülpich hin. Vom Land gefördert, steht es für den in NRW politisch gewünschten Ansatz, Holz vermehrt stofflich einzusetzen. Albert Bergmann, Bürgermeister der Stadt Zülpich bekannte sich in seinem Grußwort zum Holzbau als eine Facette nachhaltigen Handelns im kommunalen Umfeld und dankte für die Unterstützung durch das Land. .... weiter lesen >>>



Auszeichnung für praxisreife Verfahren

Di

19

Aug.

2014

Stephanie Franck und Christian Pfütze, Absolventen und Forschungsmitarbeiter der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, haben den diesjährigen „Nachwuchsinnovationspreis Bauwerkserhaltung“ des Bundesverbands Feuchte & Altbausanierung e.V. gewonnen. Das teilte der Verband am Wochenende mit. Stephanie Franck erhielt den 1. Preis für die rechnerische Nachbildung von Schäden an Mauerwerksgewölbebrücken, Christian Pfütze den 2. Preis für ein neues Verfahren zur thermischen Modifizierung von Holz . Die Preise sind mit 800 bzw. 400€ und einem Büchergutschein über 300€ dotiert und werden im Oktober 2014 überreicht. Mit der Auszeichnung werden herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Bauwerkserhaltung gewürdigt. .... weiter lesen >>>



Tipps zum Thema Holztreppen

Di

19

Aug.

2014

In Wohnräume, die in warmen Farben gehalten sind und in denen viel Holz verarbeitet wurde, passen Holztreppen besser als ihre Pendants aus Metall. Doch welches Holz bietet sich für den Bau einer solchen Treppe an? Und was gibt es sonst noch zu beachten?
 © ULTRA F Photodisc Thinkstock

Das passende Holz für die Treppe

Maßgeblicher Faktor bei der Auswahl des Treppenholzes ist die Festigkeit beziehungsweise die Dichte des Materials. Zu den heutigen Ansprüchen barrierefreier Lebensräume gehören auch .... weiter lesen >>>



Hohe Qualität dank Gütesicherung bei Fenster und Haustüren

Mo

18

Aug.

2014

Viele Haus- und Wohnungseigentümer kennen das Problem: Die alten Fenster sind in die Jahre gekommen, der Rahmen ist nicht mehr so dicht wie früher und auch das Öffnen und Schließen geht nicht mehr ohne zusätzlichen Kraftaufwand von der Hand. Zeit also, sich über neue Fenster Gedanken zu machen. Doch während beim Autokauf oder beim Kauf der neuen Küche selten auf den Euro geschaut wird, wird beim Erwerb neuer „Häuseraugen“ häufig der Rotstift angesetzt. „An der falschen Stelle“, bedauert der Vorsitzende der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V., Bernhard Helbing. „Denn wer billig kauft, kauft häufig zwei Mal. Geprüfte Qualität von Produkt und Montageleistung darf man bei Mitgliedern der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren voraussetzen.“

Rund 220 Unternehmen aus Deutschland gehören zur Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren. Die hohe Qualität der von ihnen angebotenen Produkte und Montageleistungen wird durch eine regelmäßige Eigen- und Fremdüberwachung sichergestellt. „Diese Überwachungen reichen von der Beratung im Vorfeld des Fensterkaufs über die gesamte Produktion bis hin zur Montage des Fensters oder der Haustür beim Kunden. .... weiter lesen >>>



Das Haus im Haus schafft günstigen Wohnraum in Holzbauweise

Mo

11

Aug.

2014

In Deutschland fehlen nach Angaben des Studentenwerks rund 45.000 Wohnheimplätze. Das haben Architekturstudierende der TU Darmstadt zum Anlass genommen, gemeinsam mit Deutschlands größtem Fertighaus-Hersteller DFH ein ebenso umweltfreundliches wie bezahlbares Wohnkonzept zu entwickeln. „Cubity“ heißt das Gebäude, das anlässlich des internationalen Architekturwettbewerbs „Solar Decathlon“ in Versailles präsentiert wurde.
Haus-im-Haus-Prinzip ist gut für das Zusammenleben und für die Energiebilanz Bild  DFH
Auf zwei Etagen bietet „Cubity“ genügend Wohnraum für zwölf Studierende auf einer minimalen Grundstücksfläche von nur 16 mal 16 Metern. Die optimale Raumausnutzung wurde möglich, weil „Cubity“ nach .... weiter lesen >>>



Wer billig kauft, zahlt am Ende drauf??

Di

05

Aug.

2014

Fast jeder hat es im Laufe seines Lebens schon einmal schmerzlich erfahren: Da wurde im Internet ein vermeintliches Schnäppchen gekauft, das sich bei näherer Betrachtung allerdings als Fall für den Abfall entpuppte. Also musste neu gekauft werden, nur diesmal mit entsprechender Qualität. „Diese Doppelausgabe kann man sich sparen. Das gilt einmal mehr bei größeren Anschaffungen wie dem Erwerb neuer Fenster und Türen“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Geiz war gestern – heute legen Kunden Wert auf Qualität und Haltbarkeit. Doch gerade bei investitionsintensiven Anschaffungen wie neuen Fenstern und Türen wird der Rotstift häufig da angesetzt, wo es zwar nicht im Moment des Kaufs, dafür aber in der Folgezeit richtig weh tut: Schließt das Fenster aufgrund von konstruktiven Mängeln nicht richtig und pfeift der Wind bedingt durch eine fehlerhafte Montage durch die Ritzen, ist das Gejammer groß. .... weiter lesen >>>



Zimmerer fordern Erleichterungen für das Bauen mit Holz

Mi

16

Jul.

2014

Nordrhein-Westfalen belegt in Deutschland einen der letzten Plätze bei der Umsetzung baurechtlicher Vorgaben zur Verwendung von Holz im Bauwesen. Dies trägt dazu bei, dass zwischen Rhein und Weser nicht einmal jeder zehnte Wohnhausneubau aus Holz errichtet wird– bei einem Bundesdurchschnitt von 17 Prozent. Die Zimmerer- und Holzbauverbände fordern daher die Landesregierung ein weiteres Mal auf, die seit dem Jahr 2000 nahezu unveränderten Regelungen der Landesbauordnung anzupassen. Die Einführung einer neuen Gebäudeklasse4 würde dann bis zu fünfgeschossige Häuser in Holzbauweise erlauben. Die zulässigen Haushöhen würden so gegenüber heute um mehr als zwei Drittel angehoben, was erhebliche neue Marktchancen für die Zimmererbetriebe eröffnet. Auf eine entsprechende Änderung der Landesbauordnung drängt gerade der Zimmerer- und Holzbau-Verband Nordrhein bereits seit Jahren die Landesregierung.

Positive Rückmeldungen bekommt der Zimmererverband aus dem Bauministerium seit dem Jahr 2010. Deswegen ist sein Vorsitzender Johannes Schmitz optimistisch, dass auch in NRW analog zur Musterbauordnung des Bundes die Gebäudeklasse 4 eingeführt wird und die Lobbyarbeit des Verbandes letztlich Früchte trägt. .... weiter lesen >>>



Zweistelliges Umsatzplus zur Jahreshälfte bei EUROBAUSTOFF

Di

15

Jul.

2014

Per Ende Juni lag das Einkaufsvolumen bei rund 2,7 Mrd. EUR. „Die Geschäfte bei unseren Gesellschaftern – und damit auch bei uns – laufen auf sehr hohem Niveau“, betont der Vorsitzende der EUROBAUSTOFF Geschäftsführung, Ulrich Wolf, gegenüber der Presse. „Im 1. Quartal konnten wir die vorjährigen, wetterbedingten Einbußen wieder gut machen. Jetzt relativiert sich das Ganze ein wenig.“

Das 2. Quartal ist vergleichbar mit dem des Vorjahres. Der Umsatz sank nur leicht, was dokumentiert, dass die große Nachfrage im Markt nach wie vor vorhanden ist. Ulrich Wolf: „Für unsere Gesellschafter ist diese Entwicklung gut. So ‚überhitzt‘ der Markt nicht und die Mitarbeiter müssen nicht Monat für Monat am Limit arbeiten.“ .... weiter lesen >>>

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