Henkel baut seine globale Internetplattform für Möbel und Bauelemente aus

Do

04

Aug.

2016

Auf seiner Internetseite www.furniture-building-components.com bietet Henkel Branchenmitgliedern sowohl ein vielseitiges Informationsangebot zu Anwendungen, als auch zu seinem Technologieportfolio im Bereich der Holzbearbeitung. Auch können sie hier Schulungen und technische Serviceleistungen finden – und das in zehn Sprachen.

Der Bereich der Klebstoffe für Möbel und Bauelemente ist facettenreich. Verschiedenste Einflussfaktoren spielen hier ein Rolle, wie etwa die diversen Anwendungsmethoden, Materialien und Klebetechniken. Um seine internationalen Kunden in diesem komplexen Markt zu unterstützen, erweitert Henkel nun seine globale Internetplattform. Sie hält gebündelt sämtliche Informationen zu Klebstoffen für Möbel und Bauelemente bereit. Zu finden ist hier auch das „Henkelhaus“ – ein interaktives Feature, das die typischen Anwendungsbereiche und Technologien in einem Haus veranschaulicht. .... weiter lesen >>>



Holzbauverbände gegen betriebliche Zwangszertifizierung

Di

31

Mai

2016

Die führenden deutschen Holzbauverbände DHV, ZMH und 81fünf erteilen dem Ansinnen der Bundesregierung eine klare Absage, von Holzbauunternehmen eine eigene Zertifizierung zum lückenlosen Nachweis des ausschließlichen Holzbezugs aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zu fordern. Nach Einschätzung hochrangiger Verbandsvertreter reicht der Nachweis der Beschaffung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft bei zertifizierten Sägern oder Händlern in seiner bisherigen Form vollkommen aus. Ihre ablehnende Haltung gegenüber jedem weitergehenden Gesetzgebungsvorhaben wollen DHV, ZMH und 81fünf als Votum gegen Kostentreiberei am Bau durch überbordende Bürokratie verstanden wissen.

Ursprünglich wollte der Gesetzgeber die Vorlage eines sog. Chain-of-Custody-Zertifikats ab 1. Juli 2016 zur Bedingung für alle Holzbaubetriebe machen, die bei öffentlichen Ausschreibungen des Bundes berücksichtigt werden wollen. Der darauf zielende gemeinsame Erlass des BMWi, BMELV, BMU und BMVBS (Erlass BI7 - 81064.3/3-1 vom 8.12. 2015 zur Beschaffung von Holzprodukten aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung) wurde am 22. April 2016 jedoch vorläufig wieder ausgesetzt, um den Begriff "endverarbeitendes Unternehmen" näher zu definieren, wie es hierzu von amtlicher Seite heißt. .... weiter lesen >>>



Holzbau muss sich nicht verstecken

Do

28

Apr.

2016

Mit dem Fachvortrag zum Thema „Schallschutz im Holzbau“, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Holzbau Kompakt. Aus der Praxis für die Praxis.“ in der Hochschule Kempten stattfand, trafen die Initiatoren proHolz Bayern und das Holzforum Allgäu den Nerv der Teilnehmer.

Erzielt eine Holzbaukonstruktion genauso gute Schallschutzwerte wie Bauten mit anderen Materialien? Kann Holz bei der Schalldämmung mithalten? Diese und weitere Fragen konnte Dipl.-Ing. Gerhard Hilz am Donnerstag Abend eindeutig beantworten: „Ja!“ so der Schallschutzexperte. Seit über 20 Jahren befasst er sich mit dieser Thematik und engagiert sich sowohl in der Erforschung und Produktentwicklung von Schallschutzmaßnahmen. .... weiter lesen >>>



Neue LEED-Anforderungen berücksichtigen PEFC

Mo

25

Apr.

2016

Das U.S. Green Building Council (USGBC) hat einen neuen sog. Alternate Compliance Path (ACP) für LEED (Leadership in Energy and Environmental Design, ein System zur Klassifizierung für ökologisches Bauen) veröffentlicht. Der neue Pfad soll Bauherren, Architekten und Planern bei der Verwendung von Holz und Holzprodukten aus legaler und nachhaltiger Forstwirtschaft unterstützen. Der ACP belohnt solche Bauvorhaben, die „Holz aus zertifizierten Quellen“ im Rahmen des LEED-v4-Ratinssystem inklusive „Homes v4“ bzw. gemäß LEED-2009-Anforderungen einsetzen. Explizit berücksichtigt wird dabei erstmalig auch PEFC .

„Die Bauwirtschaft ist einer der größten Abnehmer von Holzprodukten - dies bedeutet auch, dass der Sektor einen großen Einfluss darauf hat, ob Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Quellen zum Einsatz kommt", betonte Ben Gunneberg, Generalsekretär von PEFC International. .... weiter lesen >>>



Meisterschule für Handwerker aus Kaiserslautern wurde als Bildungsstätte von Holzbau Deutschland anerkannt

Do

10

Mär.

2016

Die Meisterschule für Handwerker aus Kaiserslautern ist die siebte Meisterschule, die von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes im Rahmen der „Offensive Aufstiegsqualifizierung – vom Gesellen zum von Holzbau Deutschland anerkannten Zimmermeister“ anerkannt wurde. Die Übergabe der Urkunde erfolgte Anfang Februar 2016 auf der Messe DACH+HOLZ International 2016 in Stuttgart durch den Vorsitzenden von Holzbau Deutschland, Peter Aicher (r.), an Oberstudiendirektor Eckhard Mielke (m.) und Ausbildungsmeister Karl Jung (l.).

Gerrit Horn, Obermeister der Zimmerer-Innung Westpfalz und Vorstandsmitglied von Holzbau Deutschland, erklärte in diesem Zusammenhang: „Die Meisterschule zeichnet sich seit Jahren durch ein hohes Qualitätsniveau in der Meisterausbildung im Zimmererhandwerk aus. Auch der Kontakt, den die Meisterschule zur Innung pflegt, ist ein Beleg dafür, dass hier praxisgerecht ausgebildet wird. .... weiter lesen >>>



Holzbau Deutschland zieht positive Bilanz zur Messe DACH+HOLZ

Mi

10

Feb.

2016

49.500 Fachbesucher informierten sich auf der Messe DACH+HOLZ International 2016, die vom 2. bis 5. Februar 2016 in Stuttgart stattfand, bei den 550 Ausstellern über die Leistungsfähigkeit und Innovationen des Holzbaus. Die Messe gilt als Spitzentreff für die nationale und internationale Dach- und Holzbaubranche.

„Das Angebot der Aussteller hat gezeigt, dass sich der Holzbau in den letzten fünf Jahren weiter entwickelt hat als in den 50 Jahren zuvor“, so Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Die Zukunftsaussichten für den Holzbau bezeichnete Aicher als „sehr positiv“. „Holz ist als nachwachsender Rohstoff der Baustoff des Jahrtausends. Damit ist die Holzbaubranche sowohl technisch als auch ökologisch für die gesamtgesellschaftlichen Aufgaben der Zukunft gerüstet. Wir haben Lösungen – für das energieeffiziente, klimafreundliche und ressourcenschonende Bauen, die Bereitstellung von schnellem Wohnraum und die innerstädtische Nachverdichtung, um nur einige Beispiele zu nennen. Das klimafreundliche Bauen ist insbesondere auch im Hinblick auf die internationalen Klimaschutzvereinbarungen nach der letzten UN-Klimakonferenz 2015 (kurz COP 21) in Paris das Gebot der Stunde.“ .... weiter lesen >>>



Informationsoffensive für Nachhaltiges Bauen mit Holz angeregt

Sa

23

Jan.

2016

„Wir haben einen erhöhten Bedarf an Wohnraum im sozialen Wohnungsbau und bei mehrgeschossigen Bauten. Wir besitzen einen modernen Holzbau in Deutschland, der innovative Lösungen für Nachhaltiges Bauen liefert: qualitativ hochwertig, energieeffizient und schnell. Was bis heute aber fehlt, ist ein Wissen in der Öffentlichkeit über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der umweltfreundlich erzeugten Ressource Holz !“, resümiert Cajus Caesar, Hauptberichterstatter für Ernährung und Landwirtschaft im Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags.

Auf Initiative des lippischen Abgeordneten trafen sich am 13. Januar 2016 die Parlamentarische Staatssekretärin des Umwelt und Bauministerium, Frau Rita Schwarzelühr-Sutter, Vertreter aus dem Bau- und Wirtschaftsministeriums sowie aus der Wirtschaft, von Umweltorganisationen und Holz-Verbänden im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages. Bei dem Gespräch tauschten sich die Anwesenden darüber aus, wie die Forst- und Holzbranche die Ziele der Bundesregierung, beispielsweise in den Bereichen Nachhaltiges Bauen, Klimaschutz oder der Energiewende, unterstützen kann. .... weiter lesen >>>



Leitfaden für eine sachgemäße Planung und Ausführung von Balkone und Terrassen

Fr

22

Jan.

2016

Die Fachregeln des Zimmererhandwerks 02 "Balkone und Terrassen", die von Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes herausgegeben werden, wurden vollständig überarbeitet. Wesentliche Änderung gegenüber der Fassung von 2008 ist die vollständige Aktualisierung auf derzeit gültige Normenwerke, insbesondere der DIN 68800 sowie der Verzicht auf die bisherigen Schutzklassen zugunsten einer Gebrauchsklasseneinteilung in Anlehnung an DIN 68800-1:2011-10. Entstanden ist der Leitfaden für eine sachgemäße Planung und Ausführung der üblichen Regelfälle bei Balkonen und Terrassen.

Im Rahmen eines öffentlichen Einspruchsverfahrens wurden die Fachregeln 02 im vergangenen Jahr intensiv beraten und vom Holzbau Deutschland Ausschuss Technik und Umwelt freigegeben. .... weiter lesen >>>



Brandschutz beim Bauen mit Holz und Naturbaustoffen verbessern

Mo

02

Nov.

2015

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat heute über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), einen Aufruf „Verbesserung des Brandschutzes beim Bauen mit Holz , Holzwerkstoffen und anderen nachwachsenden Rohstoffen“ veröffentlicht. Die Frist für das Einreichen von Projektvorschlägen endet am 2. Mai 2016.

Das Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen gilt als innovativ und liegt im Trend. Wenn es um brandschutztechnische Anforderungen geht, kann es Bauherren aber gleichzeitig immer wieder vor Herausforderungen stellen. .... weiter lesen >>>



Umweltministerium NRW startet Service zum Bau von Flüchtlingsunterkünften aus Holz

Mi

28

Okt.

2015

Das Umweltministerium unterstützt die nordrhein-westfälischen Städte, Gemeinden, Kreise und Bezirksregierungen durch einen neuen Beratungsservice für den schnellen und effizienten Bau von Unterkünften und Wohnraum für Flüchtlinge aus Holz . „Die weltweiten ungelösten Kriegsherde sorgen seit Monaten dafür, dass Menschen auch in Nordrhein-Westfalen Schutz suchen. Das Land und auch die Kommunen sind dadurch vor neue Herausforderungen gestellt, die wir meistern wollen. Wir als Land leisten dazu unseren Beitrag und der Bau von Flüchtlingsunterkünften aus Holz bietet eine schnelle, effiziente und auch für die Weiternutzung flexible Alternative“, sagte Umweltminister Johannes Remmel nach der heutigen Kabinettsitzung, auf der das entsprechende Vorschlag durch den Minister vorgestellt wurde. „Es ist ein Beratungsangebot an die Kommunen und private Bauträger, die die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften in die Hand nehmen wollen. Sie müssen jetzt entscheiden, ob sie dafür moderne Holzbaulösungen nutzen wollen. Wir stellen die notwendige Expertise und den Service unseres Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen dafür zur Verfügung.“ .... weiter lesen >>>

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