Meistertitel ist die Basis für Sicherheit und Qualität im Holzbau

Do

30

Okt.

2014

„Der Meistertitel im Zimmerer- und Holzbauhandwerk ist die Basis für Qualität und Sicherheit im Holzbau und das muss auch so bleiben.“ Mit diesen Worten hat Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, den einstimmigen Beschluss auf der Herbsttagung des Verbandes im September 2014 in Berlin zusammengefasst. Die Repräsentanten des deutschen Holzbaus sprachen sich für eine Beibehaltung des Meistertitels als verpflichtende Grundlage für die Gründung und das Führen eines Holzbaubetriebes aus. Die Berufsorganisation des Zimmererhandwerks hatte sich auf ihrer Sitzung mit der von der Europäischen Kommission angestoßenen sogenannten „Evaluation der reglementierten Berufe“ beschäftigt. Hinter dieser Evaluierung steht die Frage, ob der Meistertitel im Zimmererhandwerk noch zwingend erforderlich ist, um einen Betrieb zu gründen und zu führen.

„Der Zimmermeister und Holzbauunternehmer trägt Verantwortung für Mensch, Umwelt und Gesellschaft!“, so Aicher und führte weiterhin aus: „Unser Leistungsumfang ist immens. Wir bauen komplette Gebäude überwiegend mit Holz . Wir modernisieren den Gebäudebestand umfassend. .... weiter lesen >>>



Erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ hat stattgefunden

Di

28

Okt.

2014

Die erste Einspruchssitzung zur Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ fand unter Beteiligung des Ausschusses Technik und Umwelt von Holzbau Deutschland sowie den Einsprechern im Oktober 2014 in Kassel statt. Ende Mai 2014 hatte Holzbau Deutschland den überarbeiteten Entwurf der Fachregel 02 „Balkone und Terrassen“ veröffentlicht und den Fach- und Verkehrskreisen zur Stellungnahme zur Verfügung gestellt. Über 30, zum Teil sehr umfangreiche Stellungnahmen waren fristgerecht bei Holzbau Deutschland eingegangen, die auf der ersten Sitzung nur in Teilen beraten werden konnten. .... weiter lesen >>>



Holzfachwerk aus Buche – schlank und zukunftsweisend

Mi

22

Okt.

2014

Mit ca. 40 Mitarbeitern baut die i+R Holzbau GmbH (Unternehmen der i+R Gruppe) vor allem Industriehallen und Gewerbebauten, aber auch mehrgeschossige Wohnhäuser in Holzbauweise. Für die Produktion und Verladung der großformatigen Holzwandelemente hat das Unternehmen nun seinen Produktionsstandort im österreichischen Lauterach (Vorarlberg) um eine langgestreckte Halle mit 1.600 m² Nutzfläche plus Tiefgarage erweitert. Die Halle schließt direkt an die bestehenden Produktionsflächen an und wird durch Oberlichter sowie über einen hoch gelegenen Fensterstreifen seitlich belichtet. Bei diesem Neubau wurde das industriell hergestellte Furnierschichtholz BauBuche erstmalig für einen Gewerbebau eingesetzt.
Dachrippenelementen aus BauBuche Quelle i+R Holzbau GmbH
In dem besonderen Projekt hat die i+R Holzbau GmbH mehrere Rollen inne: Sie ist Bauherr, Planer, ausführender Betrieb und Nutzer zugleich. Auch die Statik für die neue Halle aus BauBuche wurde "inhouse" in Lauterach erstellt – von Projektleiter und Diplomingenieur Ingo Feichter, der als gelernter „Bauingenieur“ das Tragwerk der Halle berechnet hat. .... weiter lesen >>>



Bauen mit Blick auf die Zukunft?

Di

30

Sep.

2014

Moderne Fertighäuser sind eine Investition in die Zukunft. Ein wichtiger Grund dafür ist die Energieeffizienz der Holzfertigbauweise, die langfristig die Betriebskosten des Hauses niedrig hält. Doch auch die hohen Qualitätsstandards der führenden Hersteller tragen zu einer zunehmenden Wertstabilität von Fertighäusern bei.

Dass Fertighäuser aus Holz genauso langlebig sind wie konventionelle Gebäude, ist durch unabhängige Forschungsarbeiten nachgewiesen. So haben Wissenschaftler der Universität Leipzig die Entwicklung der Holztafel - und Holzrahmenbauweise seit den 60er Jahren untersucht, dokumentiert und mit anderen Bauweisen verglichen. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass moderne Holzhäuser eine technische Lebensdauer von weit mehr als 100 Jahren erreichen können. .... weiter lesen >>>



Viel Neues über Dachtragwerke aus Nagelplattenbindern

Di

30

Sep.

2014

Beim Spaziergang durch die Stadt sieht man Straßen, Häuser, Gärten. Architektur ist aber weit mehr als nur die äußere Gestalt eines Gebäudes. Auch die Konstruktion von Dach und Wand sowie deren Materialität wollen gewürdigt sein, wenn die Qualität eines Bauwerks angemessen beurteilt werden soll. 75 Mitgliedern des renommierten Arbeitskreises Baufachpresse (abp), die am 20. September der Einladung zur Pressekonferenz im Forum Holzbau gefolgt waren, präsentierten fünf Repräsentanten der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte (GIN) einen bunten Strauß eindrucksvoller Fakten über Dachtragwerke aus Nagelplattenbindern. Den Rahmen der Veranstaltung bildete die Jahrestagung des Arbeitskreises Baufachpresse, die sich vom 18. bis 21. September mit Großprojekten wie "Stuttgart 21" befasste.

"Fast jeder von Ihnen hält sich mehr oder minder häufig unter einem Dachtragwerk aus Nagelplattenbindern auf - zum Beispiel beim Einkaufen im Supermarkt", führte GIN-Vorstandsmitglied Bodo Mierisch ein typisches Beispiel für Gebäude an, bei deren Bau Nagelplattenbinder zum Einsatz kommen. Auch Dachtragwerke von .... weiter lesen >>>



Timber Construction Europe setzt Veranstaltungsreihe auf dem Internationalen Holzbau-Forum fort

Di

30

Sep.

2014

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ veranstaltet Timber Construction Europe am 3. Dezember 2014 das traditionelle Holzhausbau-Forum (IHF-Prolog III) im Rahmen des Internationalen Holzbau-Forums 2014 in Garmisch-Partenkirchen. Auf der Prologveranstaltung werden sieben Referenten darstellen, wie Holzbaubetriebe durch Arbeitsgemeinschaften und Kooperationen größere Bauprojekte schultern können.

Timber Contruction Europe, der europäische Dachverband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes, greift dieses Thema aufgrund der aktuellen Marktentwicklung auf. Die Objektgrößen und die Vergabesummen für ein Objekt verändern sich insbesondere beim mehrgeschossigen Holzbau und bei der energetischen Modernisierung markant. Die betrieblichen Strukturen sind jedoch .... weiter lesen >>>



Ehrenvorsitz von Holzbau Deutschland als Anerkennung für langjährige Verdienste

Do

25

Sep.

2014

Der ehemalige Vorsitzende von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, der Alzeyer Holzbauunternehmer und Architekt Ullrich Huth (65), ist am 24. September 2014 auf der Fachversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden. Huth hatte den Vorsitz im März 2014 an Peter Aicher aus dem bayerischen Halfing übergeben. Aicher dankte seinem Vorgänger für sein ehrenamtliches Engagement für den organisierten Holzbau. „Die Ernennung erfolgt als Anerkennung seiner langjährigen Verdienste als Vorsitzender unserer Berufsorganisation! Ullrich Huth hat eine hervorragende Arbeit geleistet und die Weichen richtig gestellt. Daran knüpfen wir an und entwickeln das Begonnene weiter.“ .... weiter lesen >>>



Deutsche Säger leiden unter der Konjunkturschwäche

Do

11

Sep.

2014

Der ordentliche Start der Nadelholzsägeindustrie in das Jahr 2014 ist von einer deutlich eingebremsten Entwicklung abgelöst worden. Im zweiten Quartal hat die Dynamik des Marktes spürbar nachgelassen. Im Juni ist der Umsatz der deutschen Sägeindustrie sogar hinter das Vorjahresergebnis zurückgefallen. Zwar hat sich die Produktion wieder leicht belebt, blieb zur Jahresmitte jedoch erneut hinter dem Vorjahr zurück.

"Die Säger konnten zu Beginn des Jahres – vor allem durch die Witterung begünstigt – eine erhöhte Nachfrage verzeichnen. Dies wurde als Signal verstanden, die Produktion ebenfalls deutlich zu steigern. Die Befürchtung, dass die Nachfrage größtenteils nur auf Vorzieheffekte zurückzuführen ist, hat sich nun bestätigt", sagt Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH). .... weiter lesen >>>



Antwort auf städtebauliche, ökonomische und soziale Herausforderungen

Mo

08

Sep.

2014

Die Ausstellung Wald und Holz NRW auf der Landesgartenschau (LAGA) war rahmengebend für die Fachtagung Urbaner Holzbau, zu der das Holzkompetenzzentrum Rheinland (HKZR) Architekten und Bauingenieure eingeladen hatte. Knapp 100 Fachleute erlebten hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis. Es wurde zum Sinn des Holzbaus in der Stadt, zu den besonderen Rahmenbedingungen im urbanen Umfeld, zu technischen Lösungen und zu Normgrundlagen vorgetragen bzw. diskutiert. Es zeigte sich: Der moderne Holzbau, kompetent umgesetzt, eignet sich hervorragend zur Entwicklung städtischer Strukturen, kann gleichzeitig Kultur stiftend sein und die Lebensqualität der Menschen erhöhen.

In seiner Begrüßung wies Horst-Karl Dengel vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW nochmals auf das komplett aus Holz gefertigte Seebadgebäude als Veranstaltungsort in Zülpich hin. Vom Land gefördert, steht es für den in NRW politisch gewünschten Ansatz, Holz vermehrt stofflich einzusetzen. Albert Bergmann, Bürgermeister der Stadt Zülpich bekannte sich in seinem Grußwort zum Holzbau als eine Facette nachhaltigen Handelns im kommunalen Umfeld und dankte für die Unterstützung durch das Land. .... weiter lesen >>>



Roadshow „Wood Box“ gastiert in Brüssel

Do

04

Sep.

2014

Vom 22. bis 26. September 2014 gastiert die mobile Ausstellung „Wood Box“ vor dem Europäischen Parlament auf dem Place du Luxembourg in Brüssel. Die europäische Holzindustrie lädt alle neuen und wiedergewählten Mitglieder des Parlaments zu einem Rundgang darin ein, um sich über die Potentiale des modernen Holzbaus zu informieren.

Im Begleitprogramm zur Ausstellung wird die Confederation of Woodworking Industries (CEI-Bois), die European Organisation of the Sawmill Industry (EOS) und die European Panel Federation (EPF) im Rahmen der „Wood Action Days“ Vorträge, Seminare und Dialoge rund um die Themen Städtewachstum, Verdichtung, energetische Sanierung und smarte Wohnraumschaffung veranstalten. .... weiter lesen >>>

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