INNENAUSBAU 4.0 beim Rosenheimer Expertenforum 2016

Di

25

Okt.

2016

Ende September fand das bereits dritte Rosenheimer Expertenforum an der Hochschule Rosenheim statt. Der gute Ruf der Veranstaltung zog rund 67 Teilnehmer zur Veranstaltung an. Die teilnehmenden Fachleute zeigten sich auch dieses Jahr begeistert.

Quo Vadis Innenausbau ? Im Kontext der gegenwärtigen Veränderung baurechtlicher Rahmenbedingungen und der Weiterentwicklung virtueller Planungstools ergeben sich für den Innenausbau eine Vielzahl von Herausforderungen und neuer Anwendungen. Das diesjährige Rosenheimer Expertenforum nahm sich unter dem Schlagwort „Innenausbau 4.0“ dieser Themen an und zeigte auf, wie die Branche durch kontinuierliche Innovation, die Bereitschaft zur normativen Anpassung sowie digitale Kompetenz aus Veränderungen Chancen generieren kann. Dabei wurde dem fachlichen Austausch mit Experten und untereinander im Rahmen des Forums traditionell viel Raum gegeben. Die Veranstaltung, die sich an Hersteller, Verarbeiter, Institute und Sachverständige aus dem Bau- und Innenausbaugewerbe richtet, fand kurz vor Semesterstart Ende September an der Hochschule Rosenheim statt. .... weiter lesen >>>



Forstminister spricht mit Experten zum Thema Holzbau

Di

25

Okt.

2016

„Baden-Württemberg steht für einen innovativen Holzbau. Wir setzen auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit“, so Minister Peter Hauk MdL Forst- und Holzbauminister Peter Hauk spricht im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Cluster innovativ‘ mit Fachleuten über das Bauen mit Holz . Es geht auch um die Weiterentwicklung der Landesbauordnung

„Die Landesbauordnung bietet bereits jetzt gute Möglichkeiten zum Bau mehrgeschossiger Gebäude aus Holz. Unser Ziel ist es, die Landesbauordnung weiter zu entwickeln und den Holzbau im Land weiter voran zu treiben“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstagabend (20. Oktober) in Friedrichshafen (Bodenseekreis). Mit Blick auf die Gebäudehöhe sei auf jeden Fall noch „Luft nach oben“. Ein Blick in die skandinavischen Länder, in die Schweiz oder nach Österreich zeige, wohin die Reise gehen könnte. .... weiter lesen >>>



Runder Tisch beschließt Eckpunktepapier für mehr Sicherheit auf Baustellen im Zimmererhandwerk

Mo

24

Okt.

2016

Unfallursachen auf Baustellen können durch eine geeignete Organisation deutlich reduziert werden. Entscheidend dabei sind die ausgewählten Arbeitsmethoden und -verfahren sowie die ausgewählten Arbeitsmittel. Regelmäßig trifft sich der Runde Tisch „Sichere Bauprozesse im Zimmererhandwerk“, um diese Bauprozesse zu analysieren und sie effizienter und sicherer zu machen. Auf seiner letzten Sitzung Ende September 2016 in Oettingen hat der Runde Tisch dazu ein Eckpunktepapier mit fünf Kernbereichen festgelegt, für die Maßnahmen erarbeitet werden sollen. Auf Musterbaustellen werden diese Maßnahmen auf ihre Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit erprobt, um sie dann in die Praxis zu überführen. Die Ergebnisse werden auch auf der DACH+HOLZ International 2018 vorgestellt werden. Eine bundesweite Kommunikation unter dem Motto „WIR ZIMMERN SICHER“ ist unter anderem im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Absichern statt Abstürzen“ in Kooperation mit der BG BAU vorgesehen. .... weiter lesen >>>



Futterstation für Hunde

Fr

21

Okt.

2016

Im Hundehaushalt wird man auf kurz oder lang immer vor die Frage gestellt, wohin mit den Näpfen? Eines steht ganz sicher fest, der Trinknapf gehört immer frei zugänglich im Haus integriert.

Jedoch kann die Variante der Futternäpfe durchaus eleganter im Haus versteckt werden, wenn man die Hunde beispielsweise wie beim Barfen nur ein bis zweimal am Tag füttert.

Beim Barfen werden die Hunde in artgerechter Weise mit rohem Fleisch gefüttert, dem man noch Obst und Gemüse untermischt um so eine ausgewogene und vollwertige Mahlzeit für die Tiere zu schaffen. .... weiter lesen >>>



Innovative Holzbauten für eine lebenswerte Zukunft

Fr

21

Okt.

2016

„Laut Experten müssen in den kommenden Jahren weltweit mehr als eine Milliarde Häuser gebaut werden, wenn die Not der von Armut, Migration, Umweltverschmutzung oder Krieg bedrohten Menschen gelindert werden soll. Ich bin überzeugt: Es wird nicht ohne massiven Einsatz nachwachsender Rohstoffe gehen!“ sagte Dipl.-Ing. Sabine Djahanschah, Expertin für Klima- und ressourcenschonendes Bauen bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) anlässlich der Ausstellungseröffnung „Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“ im Martin-Gropius-Bau in Berlin.

Das wissenschaftliche Konzept der Planetaren Leitplanken zeige, wie groß der Einfluss des Menschen auf die Umwelt sei. Teilweise seien die Belastungsgrenzen der Erde bereits überschritten. Doch, so Djahanschah: „Noch haben wir Menschen es in der Hand, die aus dem Ruder gelaufenen Prozesse umzukehren und innerhalb gesicherter Handlungsspielräume zu bleiben.“ Es gehe dabei nicht um „eine Rolle rückwärts“, sondern es geht um Fortschritt und um Innovationen. .... weiter lesen >>>



Entsorgung von Dämmstoffen möglich?

Mo

17

Okt.

2016

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat in einem aktuellen Erlass die Rahmenbedingungen klargestellt, unter denen Müllverbrennungsanlagen auch weiterhin HBCD-haltige Dämmstoffe verbrennen können. Zudem hat das Ministerium die Betreiber der sechs Müllverbrennungsanlagen im Land sowie die betroffenen Verbände zu einem Gespräch am 18. Oktober eingeladen.

Anlass sind Beschwerden insbesondere von Handwerkern, Privatpersonen und von Seiten der Entsorgungs- und der Bauwirtschaft über Probleme bei der Entsorgung HBCD-haltiger Dämmstoffe. Grundsätzlich sind Dämmstoffe, die mehr als 0,1 Prozent HBCD enthalten, seit dem 1. Oktober als „gefährliche Abfälle“ eingestuft. Da den meisten Hausmüllverbrennungsanlagen im Land die erforderliche Zulassung zur Entsorgung gefährlicher Abfälle fehlt, verweigern sie nun die Annahme dieser Stoffe. .... weiter lesen >>>



Alleinige CE-Kennzeichnung von Bauprodukten führt zu Unsicherheit

Fr

14

Okt.

2016

Mit den Änderungen der technischen Regeln für Bauprodukte durch Änderung der Bauregelliste wird das bewährte Ü-Zeichen für Bauprodukte zum 15. Oktober 2016 wegfallen, da ein Ersatz zwischenzeitlich nicht geschaffen worden ist. Das Nachsehen haben Bauherren, Bauunternehmer und Planer, die mit einer völlig unzureichende CE-Kennzeichnung zurecht kommen müssen.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, heute in Berlin. „Nun droht erhebliche Unsicherheit. Denn die geplanten Neuregelungen weisen viele Lücken auf. Bis heute ist nicht geklärt, wie die Bauproduktenqualität im Einzelfall nachzuweisen ist. .... weiter lesen >>>



Kleine Leuchtmittel-Kunde. Diese passen zum Naturstoff Holz

Mi

12

Okt.

2016

Wer auf einen natürlichen Rohstoff wie das Holz als Werkstoff setzt, der sollte sich bei der weiteren Ausgestaltung des Raumes durchaus Gedanken darüber machen, welche Leuchten dazu passen. Welche Optionen es gibt und worauf im Detail geachtet werden sollte, erfahren Interessierte nicht nur auf Fachmessen. Auch dieser Beitrag verrät einige Optionen. .... weiter lesen >>>



Für die Herausforderungen der Zukunft gut aufstellen?

Mi

05

Okt.

2016

Verstärkte Forschung und Entwicklung für die Herausforderungen im Holzbau, Prävention im Holzbau, die geplante Zertifizierung von holzverarbeitenden Betrieben bei öffentlichen Ausschreibungen, die Innenraumluft, der Treppenbau, der Deutsche Holzbaupreis 2017 und der Hochschulpreis Holzbau 2017 waren die wichtigsten Themen auf der Herbsttagung von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, die im September 2016 in Berlin stattfand.

Damit der Holzbau weiterhin für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellt ist, insbesondere beim verdichteten Bauen im innerstädtischen Bereich mit Aufstockungen und Mehrgeschossern, muss der Holzbau aktiv Forschung und Entwicklung betreiben – so die einhellige Meinung auf der Herbsttagung. „Unser Handwerk versteht es seit Jahrzehnten und -hunderten, die Bauweise und Verfahren innovativ den Anforderungen seitens der Bauherren und Bewohner anzupassen. Hier wollen wir weiter machen und verstärkt in die technische Weiterentwicklung des Holzbaus investieren“, so Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland. .... weiter lesen >>>



Ökologisch nachhaltiges Holz als vielseitiges, umweltfreundliches Material

Di

04

Okt.

2016

Immer mehr Menschen legen Wert darauf, natürliche Produkte aus Holz zu kaufen. Holzmöbel beispielsweise sind nicht nur optisch ansprechend, sondern sind auch robust und qualitativ hochwertig. Doch die Zeiten, in denen Wälder einfach so gerodet werden, um Holz zu erhalten, sind vorbei. Heutzutage geht es im Sinne der Nachhaltigkeit darum, Ressourcen zu schonen, was auch für Holz gilt. Erwirbt man Holz hingegen aus einem Wald , der mit einer Waldzertifizierung ausgezeichnet ist, so kann man als Verbraucher sicher sein, dass gewisse ökologische Standards eingehalten werden. So kann man guten Gewissens Holzprodukte konsumieren, denn es ist gewährleistet, dass der Lebensraum Wald trotzdem erhalten bleibt. Besonders beliebt ist Kinderspielzeug aus Holz, denn dieses ist ökologisch nachhaltig. Im Gegensatz zu Plastik oder Kunststoff ist Holz biologisch abbaubar und somit besser für die Umwelt. Vielen Eltern ist es auch wichtig, dass der Nachwuchs von natürlichen Materialien (sowie dessen Inhaltsstoffen) umgeben wird. Zudem bietet Holzspielzeug den Vorteil, dass es robust sowie stabil und somit perfekt für kleine Kinderhände geeignet ist. Aus diesen Gründen werden zum Beispiel Bauklötze, Bauernhöfe oder Kugelbahnen gerne aus Holz gefertigt. .... weiter lesen >>>

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